*Rezension* Roter Mond - Benjamin Percy


Meine Wertung: 2/5 Palmen

Titel: Roter Mond 
Originaltitel: Red Moon
Autor: Benjamin Percy
Erscheinungsdatum: 24. März 2014
Seiten: 640
Preis: 19,99 €
Verlag: Penhaligon (hier kaufen)
ISBN: 978-3764531232

Über den Autor: Benjamin Percy wuchs auf im tiefsten Oregon. Vor seinem Romandebüt „Wölfe der Nacht“ schrieb er zwei hochgelobte Erzählbände. Er lehrt Creative Writing an der Iowa State University. 


Sie leben unter uns. Sie verwandeln sich. Sie kämpfen gegen ihre Unterdrücker – uns!
Als Regierungsagenten Claire Forresters Haustür eintreten und ihre Eltern ermorden, muss sie erkennen, dass sie und ihre Familie schon immer Ausgestoßene waren.
Chase Williams hat seinen Wählern versprochen, die USA vor Terror zu beschützen. Doch nun wird er selbst zu dem, was er zu vernichten geschworen hat.
Bis heute wird die Bedrohung durch Gesetze, Gewalt und Drogen in Schach gehalten. Doch die Nacht des Roten Mondes rückt näher, wenn die Welt für immer ihr Antlitz verändern wird – und die Schlacht um die Menschlichkeit beginnt …
Eine überzeugende Parabel auf die Welt, in der wir leben.




Danke an Penhaligon für das Rezensionsexemplar!

Vielen Dank an Penhaligon für die Bloggeraktion, über welche ich auf dieses Buch aufmerksam geworden bin!

Der Klappentext versprach wirklich viel, weshalb ich dieses Buch unbedingt lesen wollte. Doch leider war bei mir nach der 400. Seite dann Ende...

Worum gehts?
Als Patrick im Flugzeug sitzt und auf dem Weg zu seiner Mutter ist, passiert etwas Schreckliches. Das Flugzeug wird überfallen von einem Lykaner, doch Patrick überlebt.
Gleichzeitig lebt die Lykanerin Claire ein eigentlich unbeschwertes Leben, bis ihre Eltern eines Tages ermordet werden. Sie kann entkommen. 
Ebenso wird gegen den Lykantropismus ein Impfstoff entwickelt...

So klang die Geschichte wirklich super und auch die 640 Seiten schreckten mich nicht ab. Der Einstieg in das Buch gelang mir sehr gut und sofort fiel mir auf, dass der Autor hier zwei Sichten behandelte. Zum einen wurde über Patrick erzählt und dann wieder über Claire. Somit hatte man als Leser direkt zwei Welten, in die man eintauchen konnte. Ebenso gefiel mir der flüssige Schreibstil des Autors, jedoch waren die Sätze relativ kurz und abgehackt. Das war dann doch gewöhnungsbedürftig.
Die Spannung wurde auch direkt aufgebaut und als man sich dann mit Patrick im Flugzeug befand und dieses dann überallen wurde, gab es für mich kein Halten mehr. Ich sog die Seiten nur so in mich hinein. Doch dann kam es: Ganz plötzlich verlor für mich das Buch die Spannung und ich quälte mich nur noch so durch die Seiten. Keine der Geschichten waren für mich dann noch in irgendeiner Art und Weise interessant, so, dass ich mich nach knapp 400 Seiten entschied, das dicke Buch abzubrechen. Ich kann mir leider nicht erklären, warum dem so war, jedoch hatte ich mich einer ganz anderen Geschichte gerechnet, als mit dieser hier. 
Das Cover des Buches passte zur Geschichte, ist in meinen Augen jedoch nichts Besonderes!

Auch mit den Charakteren konnte ich mich nicht anfreunden. Auch am Anfang fiel mir das Ganze schon recht schwer, dennoch verlor ich zunächst nicht das Interesse an ihnen. 
Patrick hatte es schon nicht einfach. Er geriet in an Jäger der Lykaner. Claire hingegen mochte auch den Werwolf in sich nicht. Oft haderte sie mit sich, schlug sich aber eigentlich immer wacker durch. Für mich waren beide Charaktere nicht ausgereift und relativ undurchsichtig. Schade!

Für mich war das Buch nichts. Was ein toller Anfang war, endete nach knapp 400 Seiten in einem Disaster! Schade, hier hätte man wirklich viel mehr drauß machen können! Für mich leider keine Empfehlung!

- Cover: 2/5
- Story: 2/5
- Emotionen: 1/5
- Charaktere: 2/5
- Schreibstil: 2/5



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