Wo die Nacht beginnt - Deborah Harkness







Vielen Dank an den Blanvalet Verlag für dieses Rezensionsexemplar! 





Inhalt: 
Ihre Liebe ist stärker als jede Regel, stärker als die Zeit und das Leben selbst. Doch als Diana und Matthew im elisabethanischen London angekommen sind, werden sie auf eine harte Probe gestellt. In einer Welt der Spione und der Täuschung muss Diana einen Tutor finden, der sie in der fortgeschrittenen Hexenkunst unterweist, während Matthew unfreiwillig mit seiner Vergangenheit konfrontiert wird. Und welche Rolle spielt der enge Kreis von Matthews Freunden, die einst die geheimnisvolle »Schule der Nacht« gründeten und ihre gemeinsame Zukunft bedrohen?


Meine Meinung:  

Da mich schon der erste Band von Deborah Harkness sehr gefesselt hatte, entschied ich mich auch diesen Teil zu lesen. Und ich habe es nicht bereut. Dieser Roman knüpft gleich an den ersten Band an.
 

Metthew und Diana befinden sich nun im 16. Jahrhundert und sind auf der Suche nach dem Manuscript sowie nach einer Hexe, die Diana ausbilden soll. Wieder einmal geraten sie an viele neue Freunde sowie auch Feinde und tappen immer wieder in neue gefährliche Situationen. Werden sie es schaffen?
 

Als erstes ist mir aufgefallen, dass die Geschichte an wirklich tollen Schauplätzen spielte. Da ich z. B. London kenne, wusste ich immer genau, wo sich Diana und Metthew befanden und wie es dort ausschaut. Auch an all den anderen Orten wie in Frankreich oder Prag konnte ich mir ein direktes Bild vor Augen machen, da die Autorin es geschafft hatte, diese bildlich sehr gut darzustellen. Dies war sehr interessant und man befand sich einfach noch tiefer in der Geschichte und den Geschehnissen, als zuvor. Ebenso erfuhr der Leser auch gleichzeitig Neues über die dort beschriebenen Schauplätze. 
Im Allgemeinen wurde das Leben im 16. Jahrhundert sehr zum Vorschein gebracht. So erfuhr der Leser hier einiges über die alten Häuser, die Menschen, ihr Leben dort, sowie auch deren Kleidungsstil. Deborah Harkness schaffte damit ein sehr genaues Bild dieser vergangenen Zeit. Das hatte mir sehr gut gefallen.
 

Der Schreibstil des Buches war recht flüssig und anspruchsvoll. Man musste wirklich oft sehr aufpassen, dass man in der Geschichte drin blieb und nicht den Faden verlor, da es, wie auch im letzten Band viele verschiedene Charaktere und Kreaturen gab. Doch das rundete die Geschichte gelungen ab.
 

Um auf die Protagonisten selber zurück zu kommen, so erfuhr ich wieder sehr viel über die Beziehung zwischen Diana und Metthew. (Achtung evtl. Spoiler) Es wurde geheiratet und eine Schwangerschaft kam mit ins Spiel. Jedoch auch jede Menge Lügen und Intrigen wurden hier einfach nicht ausgelassen. So wurde auch dieser Part äußerst interessant.
Metthew und Diana mochte ich schon im erste Buch sehr und sie blieben mir weiterhin einfach sympathisch. Man merkte auch in diesem Band, dass Metthew gegenüber Diana gern den Beschützer spielte und einfach alles selber entscheiden wollte. Diana hingegen hatte nun mal ihren eigenen Kopf und so kam es hin und wieder zu liebevollen Dialogen zwischen den beiden, über welche ich sogar teilweise schmunzeln musste.
 


Trotz der wieder 800 Seiten kam in diesem Buch auf keiner Seite Langeweile auf und die Spannung blieb einfach bestehen. Ich war sehr positiv angetan, hoffe auf einen baldigen 3. Teil und gebe diesem Buch
 



Palmen.


Blanvalet (hier kaufen) 

800 Seiten
19,99 €
ISBN 978-3764504670


Diese Rezension finden Sie auch unter http://thalia.de und http://buecher.de

Kommentare:

  1. Mir hat das Buch auch gefallen. Bin auch sehr froh, dass ich es gelesen habe. Und es sieht auch soo schön aus

    AntwortenLöschen
  2. Will das Buch auch noch unbedingt lesen

    AntwortenLöschen