Die Herzogin der Bloomsbury Street - Helene Hanff

Inhalt:
Die verschrobene Amerikanerin ist begeistert von der Stadt, macht sich mit allen und jedem bekannt, leidet unter den Tücken des englischen Alltags, zum Beispiel einer wild gewordenen Dusche oder dem täglichen Regen. Sie tritt in allerlei Fettnäpfe, bekommt herausgeholfen und zeigt London einmal von einer ganz anderen Seite.

Meine Meinung:
Dieses Buch ist aus Sicht der Autorin geschrieben, welche von Amerika nach England fliegt um dort einen langjährigen Brieffreund zu treffen. Damit geht für sie ein langersehnter Wunsch in Erfüllung. Leider muss sie dann erfahren, dass dieser bereits gestorben ist. Sie macht das Beste drauß, da es ihr Traum war nach England zu reisen. Sie lernt viele neue, interessante Leute kennen und beschäftigt sich mit der Stadt. Es werden viele tolle Eindrücke von der Autorin beschrieben, welche sie dort sammelt. Zum Beispiel sammelt sie Erfahrungen mit dem englischen Straßenverkehr und kommentiert die Lebensweise der Briten und das Leben in London. Teilweise ist dieses Buch wirklich total witzig geschrieben. An anderen Stellen könnte man aber auch weinen, da Helene Hanff mit viel Gefühl schreibt, was wie ich finde sehr unter die Haut geht. Der Leser steckt irgendwo in der Geschichte mitten drin und wünscht sich, dass diese niemals endet.
Für mich war es das zweite Buch, was ich von Helene Hanff gelesen habe. Auch dieses hat mich sehr fasziniert und ich war schon etwas traurig, als es zu Ende zu ging.

Es bekommt von mir 

Palmen!



Hoffmann und Campe
€14,99€
207 Seiten
ISBN 3-455-02651-6



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